12. Dezember 2021: Buchweizenkraut

Buchweizenkraut
Buchweizenkraut

12. Dezember 2021: Buchweizenkraut

Der Name des Buchweizen bezieht sich auf die dreieckigen Körner, die an Bucheckern erinnern.

Buchweizenkraut enthält einen hohen Anteil an Rutin – dieser Stoff wirkt auf die Kapillaren und verhindert das Wasser sich im Gewebe sammelt. Das nennt man ödemprotektiv – allerdings wird er kaum benutzt – hier setzt der Markt eher auf die Rosskastanie.

Als Nahrungsmittel erlebt der Buchweizen gerade sein Comeback – in Grützen, Waffeln, Kuchen oder Brot – ist das Mehl aus seinen Samen doch glutenfrei. Aber Vorsicht – es soll nur geschälter Buchweizen verwendet werden. Die Schale enthält Fagopyrin und kann zu Allergien und Fotosensibilität führen.

In der Frauenheilkunde kann das Buchweizenkraut zur Behandlung von Myomen verwendet werden.